Fußnoten

  1. résistant (franz.): Widerstandskämpfer bzw. Widerstandleistender
  2. «der komische Krieg»
  3. Manfred Scheuch: Atlas zur Zeitgeschichte - Europa im 20. Jahrhundert, Wien 1992, s. 109
  4. Weltgeschichte - Band 9, Hrsg. Golo Mann, Frankfurt/Main 1980, s. 658 / 659
  5. dtv-Atlas zur Weltgeschichte - Band 2, München 1997, s. 477
  6. dtv-Atlas zur Weltgeschichte - Band 2, München 1997, s. 485 - 489
  7. Weltgeschichte - Band 9, Hrsg. Golo Mann, Frankfurt/Main 1980, s. 672
  8. die Massenvernichtung der Juden während des Nationalsozialismus, aus dem Griechischen: holos (vollständig) und caustos (Chaos), auf hebräisch «Shoa»
  9. Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei
  10. dtv-Atlas zur Weltgeschichte - Band 2, München 1997, s. 48
  11. William L. Shirer: The Rise and Fall of the Third Reich, New York 1992, s. 581 / 582 Aus einem Report von Reinhard Heydrich an Hermann Göring: «101 Synagogen wurden in Brand gesetzt und 76 weitere komplett zerstört... 20 000 Juden wurden festgenommen. 35 Todesfälle wurden berichtet...»
  12. Hannah Arendt: Eichmann in Jerusalem, München 1986, s. 147 - 149
    Erst jetzt, im Februar 1998, hat der junge deutsche Historiker Chrisitian Gerlach neue vermeintliche Beweise gefunden, daß Hitler im Dezember 1941 den Befehl zur Endlösung gegeben haben soll, doch seine Theorie, die sich auf eine Notiz im Tagebuch Himmlers stützt, ist sehr umstritten.
    Vgl. «profil» Nr. 6 / 2. Februar 1998, Michael Siegert: «Hitlers Befehl», s. 86 / 87 und «Die Presse», 7. Februar 1998, Interview mit Hans Mommsen: «Es existiert kein Befehl Hitlers zur Durchführung des Holocaust», s. 7
  13. Martin Gilbert: Endlösung - Die Vertreibung und Vernichtung der Juden, London 1982, s. 238 - 245
  14. «Das Reaktionsmuster der Juden ist durch ein nahezu vollständiges Fehlen von Widerstand gekennzeichnet. In auffälligem Gegensatz zur deutschen Propaganda sind die Zeugnisse eines - offenen oder versteckten - jüdischen Widerstands äußerst rar.»
    Aus: Raul Hilberg: Die Vernichtung der europäischen Juden, Bd. 3, Frankfurt/Main 1990, s. 1100
  15. Arno Lustiger: Zum Kampf auf Leben und Tod!, Köln 1994, s. 16 - 21
  16. Widerstandsdefinition von Henri Michel, Aus: Arno Lustiger: s.o.
  17. Nathan Eck: Jewish and European Resistance (Yad Vashem Bulletin 8/9), Jerusalem 1961, s. 35 - 38
  18. «Die Negierung von Fakten über den jüdischen Widerstand, die in Hunderten von Publikationen und Büchern, in Abertausenden von Dokumenten belegt sind, ist eine schwerwiegende Unterlassung, die einem so berühmten Historiker wie Hilberg nicht unterlaufen sollte.»
    Aus einem Essay von Arno Lustiger in «Der Spiegel» vom 15. Februar 1992
  19. Rabbi Nissenbaum aus Warschau: «In jenen Tagen bedeutete Märtyrertum, sein Leben zu opfern.», Aus: Arno Lustiger: s.o., s. 38
  20. Israel Gutman: The Historiography of the Holocaust Period, Jerusalem 1988, s. 32 - 34
  21. Auszug aus dem Fernschreiben vom 12. April 1944 Nr. 3216 des Höheren- u. Po. Füh. Litauen an B.d.S. Ostland in Riga, Archiv von Yad Vashem
  22. Reuben Ainsztein: Revolte gegen die Vernichtung, Berlin 1993, s. 99 - 159 (zusammengefaßt)
  23. Joseph Goebbels: Tagebücher, Zürich 1948, s. 318
  24. Vgl. Laure Moulin: Jean Moulin, Paris 1982, s. 141 - 149 «La drôle de paix. La drôle de guerre»
  25. Franz Marek: Frankreich von der 3. zur 4. Republik, Wien 1947, s. 131 - 140
  26. Weltgeschichte - Band 9, Hrsg. Golo Mann, Frankfurt/Main 1980, s. 659
  27. «DIE ZEIT» Nr. 40 / 28. September 1990, Jacqueline Deloffre: «Manche Hände zittern noch» s. 98
  28. Alexander Werth: France 1940-1955, New York 1956, s. 133
  29. «De Gaulle is a unique figure, the only monolithic figure in the recent history of France.»
    «De Gaulle ist eine einzigartige Figur, die einzige einheitliche Figur in der modernen Geschichte Frankreichs»
    Aus: Alexander Werth, France 1940-1955, New York 1956, s. 201
  30. «Die Flamme des französischen Widerstandes darf und wird nicht verlöschen.» Aus seiner BBC-Rede vom 18. Juni 1940.
  31. «Der Spiegel» Nr. 20 / 1987, s. 200
  32. Bericht über die Aktivitäten, die Pläne und die benötigte Hilfe der in Frankreich formierten Gruppen in Hinsicht auf die eventuelle Befreiung des Landes, von Jean Moulin, Oktober 1941. (zusammengefaßt und gekürzt)
    Aus: Laure Moulin: Jean Moulin, Paris 1982, s. 199 / 200
  33. ein Treffen des Conseil National de la Résistance vom 15. März 1944.
    Aus: Les Idées politiques et sociales de la Résistance, Presses humanitaires de France, Paris 1954.
  34. Blake Ehrlich: The Resistance - France 1940-1945, New York 1965, s. 57
  35. Main d'Oeuvre Immigrée, aber auch: Mouvement des Ouvriers Internationals. Beide Versionen sind überliefert, wobei nur die erste offiziell gewesen scheint.
  36. Arno Lustiger: Zum Kampf auf Leben und Tod!, Köln 1994, s. 458
  37. Alexander Werth: France 1940-1955, New York 1956, s. 151
  38. Lucie Aubrac: Ils partiront dans l'ivresse, Lyon 1984, s. 70 (Tagebucheintragung vom 20. Juni 1943)
    «Akzeptierten sie den Gedanken der Vereinigung, so gab es doch Reibereien auf der Ebene der Realisierung. Das große Problem war die Armée secrète. Die gesamte Résistance im Inland legte Wert darauf, die Kontrolle über sie zu behalten, während Max dachte, daß sie von einem Offizier geführt werden sollte, der unter dem direkten Befehl Londons steht.»
  39. Mur heißt außerdem «Wand» auf Französisch.
  40. Aus einem Gespräch mit Dr. Heinz Pollak
  41. Alexander Werth: France 1940-1955, New York 1956, s. 155-165
  42. Heinz Otto Sieburg: Geschichte Frankreichs, Stuttgard 1983, Anhang, s. 2
  43. Dieter Frank: Die Welt der 30er Jahre, Köln 1990, s. 60 f.
  44. «Le Point» N° 667 / 1. Juli 1985, Jacques Duquesne: «Pourquoi le PC voit rouge», s. 34 - 38
  45. Blake Ehrlich: The Resistance - France 1940-1945, New York 1965, s. 58
  46. Préfet: In Frankreich oberster Verwaltungsbeamter eines Départements.
  47. Der Präsident des conseil d'arrondissement d'Amiens meinte zu Moulin:
    «Moulin, der regelmäßig unseren Sitzungen beiwohnte, hat in kürzester Zeit das Ministerium erobert. Aber kein Wunder: sein Arbeitswille und sein Wissen mußten uns ja bald dazu überreden, diesem netten, einfachen und empfänglichen Freund einen höheren Posten zu überlassen.»

    Laure Moulin: Jean Moulin, Paris 1982, s. 115
  48. Ein Brief aus den Aufzeichnungen seiner Schwester Laure. (gekürzt)
  49. Lucie Aubrac: Ils partiront dans l'ivresse, Lyon 1984, s. 70 (Tagebucheintragung vom 20. Juni 1943)
    «Aus 20 Meter Entfernung kommt, freundschaftliche Überraschung ausdrückend, ein Mann auf uns zu, begrüßt mich zuerst, bevor er meinem Mann die Hand gibt. "Das ist Max", sagt Raymond. Max, ein Mann mittlerer Größe, brünett, mit sehr schönen dunklen Augen in einem beweglichen Gesicht, versichert mir mit vollkommen überzeugender Höflichkeit, er freue sich sehr mich kennzulernen.»
  50. Laure Moulin: Jean Moulin, Paris 1982, s. 196
  51. Vgl. Laure Moulin: Jean Moulin, Paris 1982, s. 215
    «Mon frère ne cacha pas au général qu'il était un homme de gauche, profondement attaché au regime républicain et aux institutions démocratiques.»
    «Mein Bruder versteckte vor dem General nicht, daß er ein Mann der Linken war, tief gebunden an die republikanische Regierung und an die demokratischen Institutionen.»
  52. «Der Spiegel» Nr. 20 / 1987, Heinz Höhne: «Der Schlächter von Lyon (II)» s. 202
  53. «Hôtel Terminus» ist der Name des vierstündigen Dokumentarfilms von Marcel Ophuls über Klaus Barbie, der mit dem Oskar für Dokumentationen prämiert wurde.
  54. Tom Bower: Klaus Barbie, Berlin 1984, s. 24 - 26
  55. Aussage von Raymond Aubrac, Chef von Libération
    Lucie Aubrac: Ils partiront dans l'ivresse, Lyon 1984, s. 192 / 193 (Tagebucheintragung vom 22. Oktober 1943)
  56. Aussage von Mario Blandon, tätig bei Combat
    Tom Bower: Klaus Barbie, Berlin 1984, s. 73
  57. Die Nachricht lautete: «Ein Treffen dringend erforderlich, 9. Juni um 9 Uhr. Metrostation La Muette in Paris. 'Vidal' und 'Didot' haben jeweils von ihrer Seite Instruktionen erhalten. Gespräch erwünscht.»
  58. Aubrys Frau war schwer erkrankt und so kümmerte sich seine Sekretärin Mme. Raisin um die Botschaft, die es mit der Sicherheit nicht so genau nahm...
  59. Tom Bower: «Klaus Barbie», London 1984, s. 75 - 77
  60. «Der Spiegel» Nr. 20 / 1987, Heinz Höhne: «Der Schlächter von Lyon (II)» s. 210
  61. Lucie Aubrac: Ils partiront dans l'ivresse, Lyon 1984, s. 86 (Tagebucheintragung vom 22. Juni 1943)
    «Der achte Mann, derjenige, der in Caluire nicht vorgesehen war, ist ein Widerstandskämpfer, der unter dem Namen Didot bei Combat die Sabotagegruppe Eisenbahn leitet. [...] Trotzdem, diese leichte Flucht kam uns verdächtig vor, aber in der Résistance gab es so viele unwahrscheinliche Situationen! Mut? Glücksfall? Das Dringendste ist im Augenblick, daß wir versuchen, Max zu retten.»
  62. Mélinée Manouchian: 'manouchian', Paris 1974, s. 42 f.
  63. Der rechtsoriente Redner Xavier Vallat sagte einmal über Léon Blum: «Zum erstenmal soll unser altes gallisch-römisches Land von einem Juden regiert werden?» Seit Entstehung der Volksfront fühlten sich viele traditionell lebende Franzosen u.a. durch die sozialen Neuerungen bedroht und gaben die Schuld allen «Nicht-Franzosen».
    Aus: Heinz Otto Sieburg, Geschichte Frankreichs, Anhang.
  64. Mélinée Manouchian: 'manouchian', Paris 1974, s. 81-91
  65. «Ich fürchte mich nicht vor dem Tod. Ich kann nur nicht töten»
  66. Ph. Ganier Raymond: l'Affiche Rouge, Paris 1975, s. 166 f.
  67. Auszug aus: Communiqué FTP-MOI de la première division (région parisienne), 1943
  68. in Frankreich: STO (Service du Travail Obligatoire)
  69. Arno Lustiger: Zum Kampf auf Leben und Tod!, Köln 1994, s. 464
  70. «Befreier? Die Befreiung durch eine Armee von Verbrechern!»
  71. «Es lebe die Résistance!»
  72. Ph. Ganier Raymond: l'Affiche Rouge, Paris 1975, s. 236 / 237
  73. Mélinée Manouchian: 'manouchian', Paris 1974, s. 180 - 183
Auszüge eines Gesprächs mit Dr. Heinz Pollak vom 22. 12. 1997:
  1. «Auf die Mazzes legten wir Schinken, was bestimmt nicht koscher war, und im Tempel fadisierte ich mich einfach schrecklich.»
  2. «Ich war davon nicht sehr betroffen. Außerdem war ich doch blond und blauäugig. Ich bin sogar in das Lokal der Nazis oder "Großdeutschen", wie sie sich nannten, im Keller der Uni gegangen und habe dort ihre Zeitungen, z.B. "Der Angriff", gelesen, weil ich wissen wollte, was sie so schreiben.»
  3. «Es war noch nicht der Weltuntergang, aber ich habe mir gedacht, der Blödmensch kommt mir überall nach, wo soll ich denn noch hinfahren?»
  4. «Ich habe natürlich schon gedacht, ich muß doch im Kopf verrückt sein, wo es fast keine Aussichten auf irgendeine Zukunft gab. Und von Susi, meiner verschollenen Frau, hatte ich keine Nachricht. Trotz allem, ich fand, Ilse war die Frau, die man gern haben kann, ein Leben lang.»
  5. «Die Kommunisten waren einfach die einzigen im Lager, die eine wirklich gute Organisation hatten. Als Mitglied konnte man da auf weitreichende Unterstützung hoffen.»
  6. «Ich sollte mit den Soldaten ins Gespräch kommen und sie vom aussichtslosen Kampf gegen die Alliierten überzeugen und zum Desertieren überreden. Natürlich habe ich keinen dazu überredet, es war eine ziemlich sinnlose, dafür aber gefährliche Tätigkeit.»
  7. Aus dem «Wiener Tagebuch» 12 / 1979, s. 27
  8. «Ich bin hinten im offenen Lastwagen gesessen, und man hat mir eine MP in die Hand gedrückt, ich hab's halt irgendwie gehalten. Auf einmal ist's losgegangen. Vorm Cafè. Seither haben sie mir kein Gewehr mehr gegeben.»
  9. «Terroristen in Pension» hieß die deutsche Übersetzung des Filmtitels, wobei «Terroristen im Rückzug» wohl treffender wäre.
  10. «profil» Nr. 24 / 10. Juni 1985, Danny Leder: «Von der KP verkauft», s. 34 / 35
  11. Arno Lustiger: Zum Kampf auf Leben und Tod!, Köln 1994, s. 460
  12. «Le Point» N° 667 / 1. Juli 1985, Jacques Duquesne: «Pourquoi le PC voit rouge», s. 35
  13. Roger Pannequin, damaliger Chef der FTP von Pas-de-Calais, Zitat aus «Le Point»
  14. «Le Point» N° 667 / 1. Juli 1985, Jacques Duquesne: «Pourquoi le PC voit rouge», s. 37 / 38
  15. «Der Spiegel» Nr. 24 / 1985, s. 122
  16. dtv-Atlas zur Weltgeschichte - Band 2, München 1997, s. 475
  17. Massimo Rendina: ITALIA 1943/1945 - Guerra civile o Resistenza?, Roma 1995, s. 13 - 22
  18. «DIE ZEIT» Nr. 36 / 3. September 1993, Karl Mittermaier: «Die 600 Tage von Salò», s. 82
  19. Edda Wiesbauer: Ada Marchesini Gobetti Prospero, Wien 1990, s. 5
  20. Edda Wiesbauer: Ada Marchesini Gobetti Prospero, Wien 1990, s. 6
  21. Vgl. «ZEIT-Punkte» Nr. 3 / 1995, Friedrich Andrae: «Auch gegen Frauen und Kinder» s. 34
  22. Widerstand in Europa - Zeitgeschichtliche Erinnerungen und Studien, Hrsg. v. Michael Kißener u. a. Konstanz: UVK-Universitätsverlag, s. 167 [DÖW 40434]
  23. Edda Wiesbauer: Ada Marchesini Gobetti Prospero, Wien 1990, s. 8 - 10
  24. Massimo Rendina: ITALIA 1943/1945 - Guerra civile o Resistenza?, Roma 1995, s. 77 / 83
  25. «Gerechtigkeit und Freiheit»
  26. «Wir werden nicht innerhalb eines Tages gewinnen, aber wir werden gewinnen.»
  27. Carlo Rosselli: Socialismo liberale, Torino 1997, s. LXIV-LXVIII
  28. Franco Invernici: L'Alternativa di «Giustizia e Libertà», Milano 1987, s. 155 / 156
  29. Edda Wiesbauer: Ada Marchesini Gobetti Prospero, Wien 1990, s. 18 / 19
  30. «GENTE» N° 25 / 20. Juni 1996, Laura Stinner: «Tradii Hitler per salvare gli Italiani» s. 12
  31. Hans Deichmann: Gegenstände / Oggetti, Milano 1995, s. 141
    NB: Der Autor beschreibt seine Erlebnisse in der dritten Person als «HD».
  32. «Die Presse», 23. November 1996, «Pee-ne-mün-de oder: Wie alles anfing»
  33. Erich Kuby: «Laudatio» für Hans Deichmann aus Anlaß der Verleihung des «Geschwister Scholl-Preises» vom 25. November 1996, s. 3
  34. «GENTE» N° 25 / 20. Juni 1996, Laura Stinner: «Tradii Hitler per salvare gli Italiani» s. 14
  35. «IL GIORNO», 9. März 1996, Luigi Vismara: «Hans, partigiano tedesco» s. 21
  36. Hans Deichmann: Gegenstände / Oggetti, Milano 1995, s. 106 / 107
  37. Edda Wiesbauer: Ada Marchesini Gobetti Prospero, Wien 1990, s. 24 / 25
  38. «Sie schien wie aus Feuer gemacht, bereit vor Begeisterung zu glühen für eine Hoffnung, eine Person oder eine Arbeit...» Aus den Erinnerungen von Aldo Garosci, einem Mitbegründer von Giustizia e Libertà
  39. Ada Gobetti: Diario partigiano, Torino 1996, s. 45
  40. «Gruppen zu Verteidigung der Frau und zur Hilfe für die Freiheitskämpfer»
  41. Ada Gobetti: Diario partigiano, Torino 1996, s. 184
  42. Edda Wiesbauer: Ada Marchesini Gobetti Prospero, Wien 1990, s. 39 / 40
  43. Ada Gobetti: Diario partigiano, Torino 1996, s. 305
  44. Ada protestierte, weil sie dachte, daß dies nicht die richtige Arbeit für sie sei und sie von administrativen Tätigkeiten doch keine Ahnung hatte, doch Vittorio Foa überredete sie dazu.
    Edda Wiesbauer: Ada Marchesini Gobetti Prospero, Wien 1990, s. 55
  45. Dictionnaire encyclopédique d'Histoire, Hrsg. Michel Mourre, Paris 1986, s. 3975
  46. Vgl. «ZIBALDONE», Zeitschrift für italienische Kultur der Gegenwart, Hrsg. Helene Harth u. Titus Heydenreich, Nr. 19 Mai 1995, s. 5 - 17
    «Der Niedergang des Resistenza-Mythos ist parallel verlaufen zu einer massiven Entpolitisierung der italienischen Gesellschaft.»
  47. Vgl. Gerhard Leo: Frühzug nach Toulouse, Berlin 1992
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